Ratgeber Zahlungsmittel im Auslandsurlaub

veröffentlicht am Jun 16 2009 unter Allgemeines

Sommerzeit ist Reisezeit, doch gerade im Auslandsurlaub ist es ratsam, nicht nur auf ein Zahlungsmittel zu setzen. Denn sollte es verloren gehen, steht man womöglich ganz ohne Geld da. Experten raten daher zu einem Mix aus verschiedenen Zahlungsmitteln und einem besonnen Umgang mit Kreditkarte und Co.

Bei Auslandsreisen sollte man auf verschiedene Zahlungsmittel setzen. Dabei ist Bargeld in der Regel nicht in größeren Summen nötig. Häufig ist es vollkommen ausreichend, nur kleinere Beträge wie das Taxi oder das Eis am Strand mit Bargeld zu bezahlen. Größere Summen wie beispielsweise Einkäufe, Hotelrechnungen oder der Mietwagen lassen sich für gewöhnlich problemlos bargeldlos bezahlen.

Das Problem bei Bargeld sei, dass es bei Verlust unwiederbringlich verloren sei, sagt beispielsweise Barclaycard und rät zu einem Mix aus Kreditkarten, ec/Maestro-Karte und Bargeld. Dieser sei fast immer die bessere Wahl, rät der Anbieter von Kreditkarten. Zudem würden Kreditkarten weltweit akzeptiert und Devisenumtausch sei nicht nötig. Hinzukommend führt Barclaycard Deutschland die zusätzliche Sicherheit des bargeldlosen Zahlungsmittels Kreditkarte bei Verlust oder Diebstahl durch die geringe Haftungsgrenze an.

Für Verbraucher, die dennoch unsicher mit dem Umgang der Kreditkarte im Urlaub sind, gibt Ron Duis von Barclaycard folgende Tipps:

  • Geheimnummer (PIN) auswendig lernen
  • PIN nicht gemeinsam mit der Kreditkarte aufbewahren
  • PIN nicht an andere Personen weitergeben

Zudem empfiehlt Duis, eine Fotokopie der Karte getrennt von der Kreditkarte für den Fall des Verlustes der Kreditkarte aufzubewahren und die Sperrrufnummer und den Namen der herausgebenden Bank parat zu haben.

Tipp der Redaktion:
Eine weitere Option für den Urlaub kann eine Prepaid Kreditkarte sein. Diese Kreditkarten funktionieren auf Guthabenbasis und sollten sich im Allgemeinen nur so lange nutzen lassen, wie auch zuvor eingezahltes Guthaben vorhanden ist.

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